Tai Chi Chuan Verein e.V.

Scientists Wowed by Tai Chi’s Health Benefits

http://www.greenmedinfo.com/blog/scientists-wowed-tai-chis-health-benefits


Artikel vom 11. September 2016

This form of gentle exercise is actually quite good for your heart

https://www.washingtonpost.com/national/health-science/this-form-of-gentle-exercise-is-actually-quite-good-for-your-heart/2016/03/14/ece278ea-e6ea-11e5-b0fd-073d5930a7b7_story.html?tid=sm_fb


Artikel vom

Tai chi helps reinvigorate stem cells, researchers find

http://focustaiwan.tw/news/aedu/201406070027.aspx


Artikel vom

bewegungstherapie-parkinson.de – neue Website über Tai Chi als Hilfe gegen Parkinson

Ein Tai Chi Chuan-Kollege unseres Trainers aus Berlin arbeitet erfolgreich mit Parkinson-Patienten.

Auch Friedel Kremer untersucht mit Therapeuten und Sportlehrern an der St. Mauritius Therapieklinik Meerbusch in der Neurologie, wie Patienten mit verschiedenen neurologischen Problemen durch die Bewegungsschulung des Tai Chi Chuan zu mehr Beweglichkeit und Balance verholfen werden kann.


Artikel vom 7. August 2014

Tai Chi und Qi Gong: Mit asiatischen Methoden gegen Arthrose

Tai Chi Übungen als Therapie gegen Arthrose. Die natürlichen Bewegen überschreiten den Bewegungsbereich der Gelenke nicht. Das langsame Bewegen trainiert den Körper schonend. Ein Artikel auf arthrose-journal.de


Artikel vom

Medical Study Confirms the Revolutionary Benefits of Tai Chi

Link zu Bericht über Studien in Bezug auf Wirkung auf arthritische Patienten in USA:

http://politicalblindspot.org/medical-study-confirms-the-revolutionary-benefits-of-tai-chi/

 


Artikel vom 4. Juni 2013

Tai Chi in Studie bei Fibromyalgiesyndrom effektiver als Physiotherapie

Boston – Die langsamen Bewegungen des Tai Chi, die weniger eine innere Kampfkunst sind als eine Gymnastik mit meditativen Elementen, haben in einer randomisierten klinischen Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2018; 360: k851) die Symptome eines Fibromyalgiesyndroms teilweise besser gelindert als ein Ausdauertraining, das zu den empfohlenen Behandlungen bei der häufigen Erkrankung zählt.

Das Fibromyalgiesyndrom ist eine komplexe Störung, die durch chronische Muskel-Skelett-Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und starke körperliche und seelische Störungen gekennzeichnet ist. Die Ursachen sind nicht bekannt, eine einfache Therapie gibt es nicht. Auch die Schmerz-, Schlaf- und Entspannungsmittel oder auch Antidepressiva, die vielen Patientinnen (zu mehr als 80 % sind es Frauen) verschrieben werden, lindern die Symptome in der Regel nicht.

Zu den empfohlenen Therapien gehört eine Physiotherapie, bei der oft ein leichtes Ausdauertraining im Vordergrund steht. Die Verbesserung der kardiovaskulären Fitness wird als Weg gesehen, die Patienten aus einer körperlichen (und damit verbunden häufig auf auch einer psychosozialen) Passivität zu befreien. Tai Chi hat einen anderen Ansatz. Das Ziel der langsamen Bewegungen sind eine körperliche und seelische Entspannung. Ein Anstieg von Blutdruck und Puls sind nicht vorgesehen.

Das Konzept hatte sich bereits in 2 früheren randomisierten Studien als effektiv erwiesen (NEJM 2010; 363: 743–54; Clinical Rheumatology 2012; 31: 1205–14). Tai Chi war dort jedoch nur mit ineffektiven Kontrollen (Gesundheitserziehung oder Streckübungen) verglichen worden. Die aktuelle Studie war der erste direkte Vergleich mit einer Standardtherapie. Außerdem wurde erstmals verschiedene Dosierungen der Therapie untersucht.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92043/Tai-Chi-in-Studie-bei-Fibromyalgiesyndrom-effektiver-als-Physiotherapie

Boston – Ein intensiver 12-wöchiger Tai Chi-Kurs hat in einer randomisierten Studie im New England Journal of Medicine (2010; 363: 743-754) bei Patienten mit Fibromyalgie den Aktionsradius erweitert und die Lebensqualität verbessert.

Das diagnostisch schwer fassbare Fibromyalgiesyndrom entzieht sich bisher weitgehend medizinischen Behandlungen. Ein Beispiel aus dem Editorial ist die Therapie mit Duloxetin, das in einer randomisierten Studie bei etwa der Hälfte der Patienten die Schmerzen nur leicht linderte.

Den gleichen Effekt erzielte bei einem Drittel der Patienten ein Placebo, ohne die Patienten mit den Nebenwirkung des Medikaments zu belasten. Es wundert deshalb nicht, dass viele Patienten sich alternativen Therapien zuwenden, zu denen auch Tai Chi (Tàijíquán) gehört.

Die im alten China entwickelte innere Kampfkunst “Schattenboxen” besteht aus sanften Übungen mit fließenden, zirkulären Bewegungen des Körpers, die mit bestimmten Atemübungen verbunden sind. Das Ziel ist eine Meditation, bei der die Lebensenergie “Chi” durch den Körper fließen soll.
Aus medizinischer Sicht ist Tai Chi eine komplexe Intervention, die körperliche, psychosoziale, emotionale, spirituelle und verhaltenstherapeutische Elemente umfasst. Dabei trainiert Tai Chi den Gleichgewichtssinn.


Artikel vom

Trainieren von Bindegeben (Sehnen, Bänder, Faszien)

In den letzten Jahren beschäftigt sich die medizinische Forschung mit dem bisher nicht wirklich  verstandenen Bindegewebe, das aber beim Training des Yang Tai Chi Chuan besonders berücksichtigt wird. Unsere Übungen lockern und verstärken die Faszien. Wer Interesse hat, hier einige Links zur Information:

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Artikel vom 20. Februar 2013

Arthritis – Tai Chi stoppt den Schmerz

Tai Chi kann Menschen mit Gelenkschmerzen Linderung verschaffen. Die langsamen Bewegungen tun nicht nur den Knochen, sondern auch der Psyche gut. Nachzulesen in Focus Online.

Weitere Links zu Studien über die Wirksamkeit von Tai Chi und Chi Kung finden Sie hier.


Artikel vom 9. November 2010

Studien zur Wirksamkeit von Tai Chi

Neuere westliche Studien scheinen zu bestätigen, wovon Tai Chi-Übende häufiger berichten: wohltuende Effekte nach regelmäßigem Training. Sei es die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens oder Linderung spezieller Krankheitssymptome. weiterlesen …


Artikel vom 11. Oktober 2010

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